Handreichungen (in Überarbeitung)
Unser Konzept "Handreichungen" entstand im Jahr 2003 mit dem Ziel, die bereits bestehende Kooperation mit unserem Hortträger BuK e.V. zu vertiefen, zu konkretisieren und mit Ideen zu beleben. Durch die Einreichung des Konzeptes erhielt unsere Schule 2004 den Namen "Grundschule mit kooperativem Ganztagsangebot Johannesschule".
Seither reichen wir uns mit vielen Partnern symbolisch die Hände, um für unsere Kinder mit vielen fleißigen Helfern einen attraktiven Schulalltag zu gestalten. Die Symbolik der gereichten Hände zeigt unser Logo.
Fortschreibung und Erweiterung des Schulprogramms ab 2016/17
Eine Schule lebt und will gelebt werden. Auch das Konzept für die Schule ist in ständiger Veränderung. Da gibt es Dinge, die sich bewähren, die beibehalten werden sollten. Einige Ideen sind in der Vorstellung sicherlich toll, können aber aus verschiedensten Gründen an unserer Schule nicht durchgeführt werden. Also wird nach einer Verbesserung oder einer Veränderung gesucht. Auch das Kollegium unterliegt einer ständigen Veränderung. Und manch einer kommt mit neuen Ideen aus den Ferien...
An dieser Stelle soll also das Schulprogramm weitergeführt werden.
Raumkonzept Lebens-"raum"
Die Sanierung der Grundschule Johannesschule hat bei der Stadt Halle eine hohe Priorität. So sollen bauliche Veränderungen im Rahmen des STARK-III-Förderprogramms für den Brandschutz gewährleistet werden. Wir hoffen jedoch auch im Rahmen unseres Konzeptes auf eine Komplettsanierung. Unsere Handreichungen sollen im neuen Raumkonzept ihre Fortführung finden. Raum steht dabei nicht nur für unsere Klassenräume, sondern bildlich für Lebens-, Lern, Spiel-, Willkommens-, Rückzugs-, Entspannungs-, ... Entfaltungsräume.
Lesen Sie mehr in unserem Raumkonzept.
Fortschreibung der Schuleingangsphase
Seit einigen Jahren gibt es die flexible Schuleingangsphase, kurz SEP. Hier sollen alle Kinder die Möglichkeit haben, entsprechend ihrer Talente, Fähigkeiten und gemäß ihrem Tempo zu lernen und sich zu entwickeln. Jahrgangsübergreifendes Arbeiten wird als Chance gesehen, voneinander und miteinander zu lernen. Der Lehrer ist nicht mehr nur Lehrender, sondern vor allem ein Partner bei der eigenen Entwicklung, ein Mentor und Helfer. Die Kinder profitieren von selbstentdeckendem Lernen. Die Größeren helfen den Kleinen. Die Aufgaben müssen eigenverantwortlich koordiniert werden. Das alles soll den Kindern dabei helfen, ihre sozialen Kompetenzen zu stärken und weiterzuentwickeln und vor allem selbstständig zu arbeiten.
Hier ist die Fortschreibung der SEP als pdf zu finden.
Unser Konzept heißt...
...Handreichungen. Es entstand im Jahr 2003 mit dem Ziel, die bereits bestehende Kooperation mit unserem Hortträger BuK e.V. zu vertiefen, zu konkretisieren und mit Ideen zu beleben. Durch die Einreichung des Konzeptes erhielt unsere Schule 2004 den Namen
"Grundschule mit kooperativem Ganztagsangebot Johannesschule".
Seither reichen wir uns mit vielen Partnern symbolisch die Hände, um für unsere Kinder mit fleißigen Helfern einen attraktiven Schulalltag zu gestalten. Die Symbolik der gereichten Hände zeigt unser derzeitiges Logo.
Im Jahr 2004 wurden mit den durch die Einreichung des Konzeptes erhaltenen Fördergelder in Höhe von 110 000 Euro verschiedene Maßnahmen durchgeführt, die zu einer Verbesserung des Umfeldes "Schulhof" führten und so ein angenehmeres Lebens- und Pausenklima erzeugten. Dazu gehörten unter anderem die Anschaffung einer Tischtennisplatte, eines Basketballkorbes und das Anlegen eines Bolzplatzes zur Pausenbeschäftigung. Außerdem wurde die Laufbahn erneuert, jedoch leider nur mit Splitt. Auch die Treppen zum Hortgebäude wurden saniert und eine "Lümmelstrecke" gebaut.
Unser Konzept Handreichungen können Sie an dieser Stelle öffnen und bei Interesse lesen.
konzeptjohannesHandreichungen.pdf
Wie alles begann
Viele Jahre wurden Inhalte und Abläufe für die Schulen komplett vorgegeben. Nach der Wende gab es eine lange Phase des Suchens nach dem "richtigen" Weg. Viele Meinungen aus unterschiedlichen Bereichen wurden geäußert und viele davon auch beachtet. Schließlich entschied man sich, den Schulen die Möglichkeit für ein eigenes Profil zu geben. Ein Lernprozess wurde in Gang gesetzt, der noch nicht beendet ist. So entsteht nach und nach für und mit allen Kollegen ein lesbares, lebbares Konzept.
Zunächst wurde aufgeschrieben, was wir schon hatten. Schon in dieser Phase zeigte sich, dass es viele erhaltenswerte Dinge gab. Sie finden sich in den Überschriften des Konzeptes Handreichungen als Leitsätze wieder.
Sicherlich ist so ein Weg ziemlich lang. Immer wieder entstehen neue Ideen zu Veränderungen, neue Kollegen kommen hinzu, altgediente Kollegen verabschieden sich in den wohlverdienten Ruhestand. Deshalb ist ein solches Konzept auch nie statisch, sondern eher wie ein Organismus, der wächst und gedeiht. Manchmal verkümmert ein Trieb, aber dafür gibt es auch wieder neue.

